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Fragen rund um die Geburt und die Zeit danach: Das solltest Du wissen

Fragen rund um die Geburt und die Zeit danach: Das solltest Du wissen

 

hebamme vivian hält lächelnd ein baby

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Hebamme Vivian entstanden.
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Von Woche zu Woche wächst nicht nur der Bauch, sondern auch der Geburtstermin rückt immer näher. Mit jedem Wochenwechsel kommen andere Aufgaben und Entscheidungen auf werdende Eltern zu und neue Fragen tauchen auf. Geht es Dir genauso? Dann findest Du in diesem Beitrag hilfreiche Informationen rund um das Thema Geburt und die Zeit danach. Außerdem berichtet Mama Christina von ihren Erfahrungen und beantwortet einige Fragen zu den Besonderheiten der Geburt während einer Pandemie.

Vorbereitung auf die Geburt

Geburtsvorbereitungskurs: Muss ich einen machen und worauf sollte ich achten?

Bereits bevor es mit der eigentlichen Geburt losgeht, spielt das Thema für Schwangere eine große Rolle. Viele besuchen zum Beispiel einen Geburtsvorbereitungskurs, um Körper und Psyche auf die Geburt vorzubereiten und um sich mit anderen Schwangeren auszutauschen. Geburtsvorbereitungskurse sind keinesfalls verpflichtend, aber können sehr sinnvoll sein.  Sie bieten Schwangeren die Möglichkeit, sich mit der Situation vertraut zu machen und mögliche Ängste oder Sorgen zu beseitigen. In den Kursen werden nämlich nicht nur Atem-, Körper- und Entspannungsübungen für die Schwangerschaft und die Geburt gelernt, sondern auch Fragen der Schwangeren werden gezielt beantwortet. Daneben werden die Abläufe der Schwangerschaft und Geburt erläutert und auch mögliche Komplikationen besprochen. Schwangere können in diesen Kursen auch erste Geburtspositionen ausprobieren und so ein Gefühl dafür bekommen, was sich für sie stimmig anfühlt.

Weitere Themen, die in Geburtsvorbereitungskursen besprochen werden können, sind Schmerzmittel, Babypflege, Stillen oder auch der Ablauf eines Kaiserschnitts. Auch für den Partner können solche Kurse eine tolle Chance sein, intensiver an der Schwangerschaft teilzuhaben und zu lernen, wie man bei der Geburt unterstützend zur Seite stehen kann. Falls Du Dich für einen Geburtsvorbereitungskurs entscheidest, solltest Du dich um die 18 SSW um einen Platz kümmern. Der ideale Zeitpunkt für den Kursbeginn liegt allerdings eher gegen Ende der Schwangerschaft, genauer gesagt, gegen Ende des zweiten Trimesters. Zu diesem Zeitpunkt hast Du bereits Erfahrungen in der Schwangerschaft gesammelt und kannst dein Baby spüren, aber die Geburt steht noch nicht unmittelbar bevor. Gut zu wissen ist außerdem, dass die gesetzlichen Krankenkassen bei Geburtsvorbereitungskursen die Kosten von 14 Stunden übernehmen, wenn der Kurs von einer Hebamme geleitet wird.

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Tipp: Um eine Hebamme solltest Du dich bereits ab dem positiven Test kümmern.

 

 

Klinik und Geburtsanmeldung: Wo soll die Geburt meines Kindes stattfinden?

Auch einige organisatorische Sachen müssen in Bezug auf die Geburt geklärt werden. Zu allererst steht hier die Entscheidung an, wo die Entbindung stattfinden soll: in einer Klinik, einem Geburtshaus oder sogar zu Hause? In einer Klinik befinden sich die werdenden Mamas in einer unbekannten Umgebung und haben keine feste Hebamme, außer man kümmert sich vorher um eine Beleghebamme, die rufbereit ist und die Geburt betreut. Der Vorteil einer Geburt im Krankenhaus sind die Überwachungsmöglichkeiten und die Option, starke Schmerzmittel zu erhalten. In Notfällen kann in einer Klinik dadurch besser behandelt werden, als bei Geburten außerhalb einer Klinik. Falls Du den Wunsch haben solltest, Dein Kind außerhalb einer Klinik zur Welt zu bringen, solltest Du das unbedingt mit Deinem Arzt und Deiner Hebamme besprechen. Denn neben den Bedürfnissen der Schwangeren hat die Gesundheit des Babys natürlich oberste Priorität. Bei der Entbindung in einem Geburtshaus haben Schwangere schon vorher Kontakt zum Hebammenteam und ihre Hebamme ist rufbereit. Allerdings ist dort nur die Gabe von leichten Schmerzmitteln möglich. Dasselbe gilt auch bei einer Hausgeburt. Hier kommt das Baby in einer gewohnten Umgebung zur Welt und die werdende Mama wird die ganze Zeit von ihrer Hebamme begleitet. In Geburtshäusern und bei einer Hausgeburt ist die Atmosphäre intimer und der Kontakt zu den Hebammen meist vertrauter, da man eine feste Hebamme hat. Bei einer Risikoschwangerschaft ist die Entbindung in einem Geburtshaus oder Zuhause nicht möglich. Das liegt daran, dass in Notfällen nicht gehandelt werden kann, weil die entsprechenden Mittel und Möglichkeiten zur Behandlung nicht vorhanden sind.

Ist diese Entscheidung gefallen, steht bereits die nächste Entscheidung vor der Tür. Im Falle, dass die Geburt in einer Klinik stattfinden soll, stellt sich jetzt die Frage, in welcher Klinik. Diese Entscheidung muss nicht direkt zu Beginn der Schwangerschaft getroffen werden, sondern sollte ungefähr um die 30. Schwangerschaftswoche feststehen. Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind unteranderem der Gesundheitszustand von Mutter und Baby und das Sicherheitsbedürfnis der Mutter. Verläuft die Schwangerschaft problemlos und Mutter und Baby sind gesund, ist es die freie Wahl der Frau, wo sie Entbinden will. Hier kommt es darauf an, wo sich die werdende Mama sicher fühlt. In einer Klinik mit oder ohne Frühchenstation, einer Klinik mit kleinen Kreißsälen oder zum Beispiel eine Uniklinik. Fällt die Entscheidung auf ein Geburtshaus oder eine Hausgeburt, sollte ab dem positiven Test nach einer Hebamme oder einem Hebammenteam gesucht werden.

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Tipp: Ab welcher Schwangerschaftswoche man sich bei Kliniken zur Geburt anmelden kann ist unterschiedlich. Am besten vorher bei der Geburtsstation anrufen und einen Termin zur Anmeldung ausmachen. Bei dem Telefonat kannst Du auch fragen, welche Unterlagen Du zur Geburtsanmeldung mitbringen musst.

 

Die Geburtsarten und Positionen: Wie soll mein Kind auf die Welt kommen?

Vielleicht hast Du Dir bereits Gedanken gemacht, wie Du Dein Kind auf die Welt bringen möchtest. Zu beliebtesten Geburtsarten und Positionen gehören z.B. die Geburt in Rückenlage, die Geburt in aufrechter Position und die Wassergeburt. Weitere Informationen zum Thema Geburtspositionen findest Du hier.

Optimal auf eine Geburt mit PDA vorbereiten: Was sollte ich vor der Geburt beachten?

Bist Du Dir noch nicht sicher, ob Du mit einer Periduralanästhesie (PDA) entbinden willst? Die PDA wird bei der Geburt als Schmerz Hemmer eingesetzt. Dabei wird der Schwangeren ein Betäubungsmittel in den Periduralraum im Bereich der Wirbelsäule gespritzt, um ihre Schmerzen zu lindern. Um sich alle Optionen für die Geburt offen zu halten, solltest Du einige Dinge beachten. Wenn Du von Anfang an über eine PDA nachdenkst, kannst Du Dich auch darauf vorbereiten. Am besten fragst Du bei der Geburtsanmeldung das Klinikpersonal, so kannst du den PDA-Bogen direkt vor Ort ausgehändigt bekommen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, im Kreißsaal anzurufen und nachzufragen, ob Dir der PDA-Bogen zugesendet werden kann. Dadurch hast Du die Möglichkeit, den Bogen entspannt zu Hause auszufüllen und bei der Geburt mitzubringen.

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Wichtig: Den PDA-Bogen kannst Du natürlich auch noch vor Ort ausfüllen, wenn Du zur Geburt in die Klinik kommst und Dich dort für eine PDA entscheiden solltest.

 

HypnoBirthing: Was kann ich für eine schmerzarme Geburt machen?

Hypnobirthing ist eine Methode der Geburtsvorbereitung, die in den 80er Jahren von Marie Mongan entwickelt wurde und Frauen hilft, sich während der Geburt in einen Zustand der Entspannung und tiefen Konzentration zu versetzen. Bei einem natürlichen Ablauf der Geburt, sind keine extrem starken Schmerzen und Wehen vorgesehen. Schmerzen können aber dadurch entstehen, dass sich Schwanger vor Angst verkrampfen und vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden. Ängste können sich demnach auf den physischen Prozess der Geburt auswirken. Dort setzt Hypnobirthing an und löst diese Ängste und Anspannung, um der Geburt den natürlichen Ablauf zu ermöglichen. Durch eine bestimmte Art der Hypnose kann sich die Schwangere entspannen, während sie bei vollem Bewusstsein ist. Durch diese Entspannung und Zuversicht während der Geburt, nehmen Schmerzen und Komplikationen ab, da der Körper Endorphine („Glückshormone“) ausschüttet. Diese Hormone führen zu einem Wohlbefinden und wirken gegen Schmerzen. Geburten können durch diese Methode leichter und schneller verlaufen, da die Schwangeren ihre Kräfte besser kontrollieren und einsetzen. Zu den vier Hypnobirthing Basistechniken gehören Atmung, Visualisierung, Entspannung und Vertiefung. Diese Methoden des Hypnobirthings kann man in speziellen Kursen erlernen. Ziel dieser Kurse ist es, seine Ängst und Unsicherheiten anzunehmen und in Selbstvertrauen umzuwandeln. Negative Annahmen sollen dadurch zu positiven Überzeugungen der eigenen Stärke werden.

Kliniktasche packen: Was brauche ich bei der Geburt?

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Der Geburtstermin scheint fast greifbar und der Nestbautrieb ist schon in vollem Gange? Spätestens jetzt machen sich viele Schwangere Gedanken, was alles in die Kliniktasche gepackt werden sollte und was man für die Geburt alles braucht. Je nachdem, welche Art von Geburt ansteht, muss die Kliniktasche natürlich anders gepackt werden. Bei einer ambulanten Geburt ist zum Beispiel weniger Wechselkleidung notwendig, da der Klinikaufenthalt deutlich kürzer ist. Generell solltest Du aber darauf achten, Dir bequeme Kleidung einzupacken, die nirgends drückt und in der Du Dich wohlfühlst. Warme Socken dürfen in Deiner Kliniktasche auch nicht fehlen. Kalte Füße können nämlich die Wehentätigkeit bei der Geburt hemmen. Daneben kannst Du Handtücher, Waschlappen, Haargummis und Deine Hygieneartikel einpacken. Für die Zeit nach der Geburt und die ersten Stillversuche hilft es, einen Still-BH, Stilleinlagen und eine Brustwarzensalbe dabei zu haben. Windeln und Slippeinlagen werden normalerweise von der Klinik gestellt, es schadet aber nicht vorsorglich selbst welche mitzubringen. Auch eine Podusche für den Wochenfluss schadet nicht. Bei einer Wassergeburt kannst Du Dir zum Beispiel Badezusatz und deinen Bademantel einpacken. Ein Massageöl zur Entspannung kann bei einer langen Geburt auch hilfreich sein. Hier eignet sich zum Beispiel das Schwangerschafts-Pflegeöl von sanosan. Um dich im Kreißsaal oder im Geburtshaus wohler zu fühlen, kannst Du Dir auch Musik oder einen angenehmen Duft, den Du schon kennst, mitzunehmen. Außerdem dürfen auch die relevanten Unterlagen am Tag der Geburt nicht fehlen. Dazu gehören zum Beispiel der Mutterpass, der Personalausweis, die Krankenversicherungskarte und Deine Geburtsurkunde. Bist Du verheiratet, benötigst Du auch Deine Heiratsurkunde. Für den Heimweg aus dem Krankenhaus brauchst Du Babyklamotten und bequeme Kleidung für dich selbst.

Brauche ich eine separate Tasche für den Kreissaal?

Bei manchen Schwangeren geht die Geburt so schnell, dass sie gar keine Zeit haben, all ihre mitgebrachten Dinge zu verwenden. Andere wiederrum sind froh um alles, was sie sich eingepackt haben. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, ist es sinnvoll, sich eine extra Tasche für den Kreißsaal zu packen. So hat man alle Dinge für die Geburt direkt beisammen und die Begleitperson muss nicht dauernd das Zimmer verlassen, weil doch noch etwas fehlt. In diese Tasche sollten alle wichtigen Dokumente, Deine warme Socken und die Kleider, die du bei der Geburt tragen möchtest. Ein Haargummi und Lippenbalsam dürfen hier nicht fehlen. Viele Schwangere stören die Haare bei der Geburt und die Lippen können durch das viele tiefe Atmen schnell austrocknen. Auch ein paar Snacks kannst Du Dir einpacken, falls die Geburt länger gehen sollte und Du oder Dein Partner etwas Nervennahrung brauchen.

Geburtseinleitung: Was passiert, wenn ich über den errechneten Geburtstermin hinaus bin?

Wenn der Geburtstermin überschritte ist, heißt das noch nicht, dass die Geburt eingeleitet werden muss. Zunächst wird der Geburtstermin neu errechnet und die Schwangere und das Baby werden alle zwei bis drei Tage untersucht. Dabei werden zum Beispiel die Herztöne des Kindes kontrolliert und die Fruchtwassermenge bestimmt. Bis zum Ende der 39 SSW wird der Arzt in der Regel keine Geburt einleiten, insofern keine Risiken für Mutter und Kind bestehen. Ab der 40 bis 41 SSW kann die Geburt dann eingeleitet werden, wenn es notwendig ist und Risiken bestehen. In der 42 SSW kann die Schwangerschaft auch ohne Anzeichen von Risiken eingeleitet werden. Wird die Geburt schließlich eingeleitet, muss die werdende Mama stationär in die Klinik aufgenommen werden, da eine Geburtseinleitung mehrere Tage dauern kann. Die Geburtseinleitung kann auf verschiedene Arten erfolgen.

1. Natürliche Geburtseinleitung

Es gibt viele Methoden, um die Geburt auf natürlichem Wege einzuleiten. So können Wehen zum Beispiel durch einen Spaziergang und Bewegung ausgelöst werden. Wichtig ist hierbei, dass sich Schwangere alleine nicht zu weit von Zuhause wegbewegen. Aber auch Scharfes Essen, ein Einlauf oder sogar ein Wehencocktail mit Rizinusöl können Wehen auslösen. Bevor Du versuchst die Wehen mit einer dieser Methoden einzuleiten, solltest Du Dich ausreichend informieren. Am besten besprichst Du Dich dazu mit Deiner Hebamme, um mögliche Fragen zu klären und das weitere Vorgehen abzusprechen.

2. Medikamentöse Geburtseinleitung

Wird die Geburt mit Medikamenten eingeleitet, werden zunächst Prostaglandine gegeben. Diese bewirken, dass der Muttermund weicher wird und sich öffnet. Prostaglandine können in Form von Tabletten oder als Gel für den Muttermund gegeben werden. Eine andere Möglichkeit ist das Hormon Oxytocin, was die Kontraktionen fördert und die Wehen einleitet.

3. Mechanische Geburtseinleitung

Bei der mechanischen Geburtseinleitung wird der Schwangeren ein Ballonkatheter eingeführt und mit Kochsalzlösung gefüllt. Dieser Ballon übt mit der Füllung Druck aus bewirkt eine leichte Dehnung des Muttermundes. Auf diese Dehnung reagiert der Körper mit der Ausschüttung von Prostaglandinen. Zudem werden Muttermundmassagen angewendet, um die Öffnung zu fördern. Eine andere Methode ist die Eipollösung, bei der die Hebamme vorsichtig versucht die äußere Hülle der Fruchtblase von Gebärmutterhals abzulösen. Auf diesen mechanischen Eingriff reagiert der Körper mit der Ausschüttung von Prostaglandinen.

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Wichtig: Mach dir keine Sorgen, wenn dein Kind auf sich warten lässt. Du wirst regelmäßig von Ärztinnen und Ärzten untersucht und von Deiner Hebamme betreut. Schon bald hältst auch Du Deinen kleinen Schatz in den Armen!

 

Die Geburt

Die Geburt beginnt: Wann muss ich in die Klinik?

Die Geburt ist wohl für jede Schwangere ein ganz aufregender Zeitpunkt, denn es ist klar: Schon bald wirst Du Dein Baby, welches Du so lange ausgetragen hast, in den Armen halten. Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich auf den Weg in die Klinik zu machen, lässt sich jedoch nicht pauschal sagen, da jede Schwangere und jede Geburt anders ist. Sobald die Wehen über einen Zeitraum von einer Stunden alle fünf Minuten auftreten und mindestens eine Minute anhalten, kannst Du Dich auf den Weg in die Klinik machen. Wenn Du Dich zu Hause wohlfühlst, kannst Du auch noch länger daheim bleiben. Wichtig ist hierbei, dass Du Dich sicher fühlst. Sobald Du unsicher wirst, solltest du in die Klinik gehen, wo du von Hebammen und Ärzten betreut wirst.

Die Position des Babys bei der Geburt: Was mache ich, wenn das Kind falschherum liegt?

Babys werden natürlicherweise mit dem Kopf nach unten geboren. Diese Position des Kindes bezeichnet man als Schädellage. Allerdings liegen nicht alle Babys kurz vor der Geburt mit dem Kopf nach unten. Liegt das Kind mit dem Kopf in den Mutterleib und den Füßen und Po nach unten, so spricht man von der Beckenendlage. Hierbei unterscheidet man verschiedene Arten wie zum Beispiel die vollkommene Fußlage, bei der die Füße des Kindes zuerst geboren werden würden. Eine andere Position der Beckenendlage ist die vollkommene Steiß-Fuß-Lage. Das Baby hat hierbei die Beinchen angehockt. Die häufigste Variante ist die sogenannte reine Steißlage, bei der das Baby die Füßchen vor dem Gesicht hat. Bei der reinen Steißlage ist der Kaiserschnitt kein muss, aber auch sie bietet wie die anderen Positionen der Beckenendlage gewisse Risiken für das Kind. Am besten informierst Du Dich in Deiner Nähe bei einer Klinik, die viel Erfahrung damit hat und sprich mit Deiner Hebamme. Jede Situation ist unterschiedlich und Deine betreuenden Hebammen und Ärzte können Dir individuell weiterhelfen und Deine Fragen beantworten.

Schmerzmittel: Was gibt es an medikamentösen und nicht-medikamentösen Mitteln?

In der Anfangsphase der Geburt, wenn die Wehen noch nicht sehr stark sind, kann zum Beispiel ein warmes Kirschkernkissen helfen. Das Kissen kann im Bereich des unteren Rückens platziert werden oder einfach an der Stelle, an der es der werdenden Mama gut tut. Auch eine entspannende Massage oder ein Entspannungsbad in der Wanne kann helfen, die Schmerzen ertragbarer zu machen. Am besten fragst Du bei der Hebamme nach, ob es diese Möglichkeit gibt und eine Wanne frei ist. In vielen Kliniken wird außerdem Akupunktur und Homöopathie angeboten. Auch hier lohnt es sich vorher nachzufragen, was in der jeweiligen Klinik möglich ist. Werden die Schmerzen mit dem Fortschreiten der Geburt intensiver, kann man langsam auf Schmerzmittel umsteigen. Zu Beginn können erstmal leichte Schmerzmittel verabreicht werden, die in Form von Zäpfchen gegeben werden und anfangs über mehrere Stunden gut wirken. Bei stärkeren Schmerzen wird Schwangeren ein Zugang gelegt, über den Schmerzmittel als Infusion verabreicht werden können. Welche Schmerzmittel Du wann nehmen darfst, lernst Du in einem Geburtsvorbereitungskurs oder kannst Du individuell mit Deiner Hebamme und deinen Ärztinnen und Ärzten besprechen.

Spontaner Kaiserschnitt: Was passiert, wenn es bei der Geburt doch zu einem spontanen Kaiserschnitt kommt?

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Der Kaiserschnitt ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das Baby von Ärztinnen und Ärzten auf die Welt geholt wird. Dazu wird ein Schnitt in den Unterbauch gemacht, der später wieder zugenäht wird. Es gibt mehreren Formen des Kaiserschnitts, die sich jeweils in ihrer Dringlichkeit und in ihrer Planung voneinander unterscheiden. Es gibt zum einen die Primäre und Sekundäre Sectio, zum anderen den Wunschkaiserschnitt und den Notkaiserschnitt. Bei der Primären Sectio steht bereits vor der Geburt fest, dass das Kind mit einem Kaiserschnitt auf die Welt geholt wird. Der Eingriff ist dabei immer geplant und medizinisch begründet, zum Beispiel durch mögliche Risiken für Mutter und Kind. Der Wunschkaiserschnitt wird – wie der Name bereits verrät – auf Wunsch der werdenden Mutter durchgeführt. Die Planung des Wunschkaiserschnitts ist nicht medizinisch begründet, sondern meist auf persönliche Gründe zurückzuführen.

Die Sekundäre Sectio bezeichnet einen Kaiserschnitt, zu dem es spontan während der Geburt kommt. Das bedeutet, er war nicht vorher geplant und die natürliche Geburt hat bereits begonnen. Warum es zu einer Sekundären Sectio hat kann verschiedene Gründe haben. Im Gegensatz dazu steht der Notkaiserschnitt, der Notkaiserschnitt unterscheidet sich vor allem durch seine Dringlichkeit. Er ist wie die sekundäre Sectio nicht geplant und es muss aufgrund von Komplikationen während der natürlichen Geburt auf einen Kaiserschnitt umgeschwenkt werden. Der Unterschied ist hierbei das Ausmaß an Komplikationen, was schnelles Handeln erfordert, um Mutter und Kind zu schützen. In diesem Fall findet die Operation unter Vollnarkose statt, da diese schneller wirkt und das Kind innerhalb von sechs Minuten auf der Welt sein muss. Zu Notkaiserschnitten kommt es allerdings nur äußerst selten, in der Regel kann der Eingriff als sekundäre Sectio durchgeführt werden.

Ist der Kaiserschnitt geplant, kann er in der Regel bei Bewusstsein (d.h. ohne Vollnarkose) durchgeführt werden, sodass die Mutter die ersten Minuten ihres frisch geborenen Kindes miterleben kann. Dafür werden die Schwangeren meist mit einer Spinalanästhesie oder einer Periduralanästhesie (PDA) betäubt. Während dem Eingriff sitzt Dein Partner die ganze Zeit bei Dir am Kopf, um Dich zu unterstützen. Auch Deine Hebamme begleitet Dich und kann Dir erklären, was gemacht wird und Dir Fragen beantworten. Ist Dein Baby auf der Welt, wird es Dir genau wir bei einer natürlichen in den ersten Minuten für das Bonding auf die Brust gelegt. Solltest Du Sorgen oder Ängste bezüglich eines Kaiserschnitts haben, frag am besten Deine Hebamme bzw. einen Arzt oder eine Ärztin, ob sie Dir Deine Fragen beantworten können.

In diesem Video beantwortet Hebamme Vivien spannende Fragen zum Kaiserschnitt und erklärt Dir, wie der Kaiserschnitt ablaufen kann:

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Tipp: Bei einem Wunschkaiserschnitt oder der Primären und Sekundären Sectio besteht die Möglichkeit zu einer Kaisergeburt. Hierbei wird das Tuch, das zwischen dem Kopf und dem Bauch der Mutter aufgespannt ist, gesenkt, wenn das Baby auf die Welt geholt wird. Dabei wird das Licht gedimmt und das Baby wird wie bei der natürlichen Geburt erst mit dem Kopf und dann mit dem Körper aus dem Bauch geholt. Die Eltern haben dadurch die Möglichkeit ihr Kind sofort zu sehen und die Geburt zu verfolgen. Allerdings bietet nicht jedes Krankenhaus eine Kaisergeburt an. Am besten frägst Du deshalb vorher nach, ob die Möglichkeit dazu besteht.

 

Die Phasen der Geburt: Wann passiert was?

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Die Geburt beginnt mit der Eröffnungsphase. Als Eröffnungsphase wird der Zeitraum von den ersten Geburtswehen bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes bezeichnet. Sie ist meist der längste Teil der Geburt und dauert zwischen sechs bis zwölf Stunden. Anfangs treten die Wehen in dieser Phase in größeren Abständen von ca. 15 Minuten auf. Mit dem Fortschreiten der Zeit und der Geburt, verkürzen sich die Abstände dann auf alle ein bis zwei Minuten.

Ist der Muttermund vollständig geöffnet (ungefähr zehn Zentimeter), beginnt die zweite Phase der Geburt: die Austrittsphase. Diese Phase ist von starken Wehen geprägt und dauert in der Regel zwischen einer Stunde und 20 Minuten, kann aber auch bis zu drei Stunden gehen. Während der Austrittsphase kommt es zu einem Pressdrang, der durch den Druck auf den Muttermund ausgelöst wird. Tritt dieser Pressdrang in Kombination mit Wehen auf, bezeichnet man diese als Presswehen. Durch das aktive Pressen rutscht das Kind tiefer in den Geburtskanal. Die Wehen treten hier ungefähr alle zwei bis vier Minuten auf und können zwischen 60 und 90 Sekunden anhalten. Die Austrittsphase der Geburt endet, wenn das Kind auf der Welt ist.
Die letzte Phase der Geburt ist die Nachgeburtsphase. Sie beginnt mit der Geburt des Kindes und endet mit dem Ausstoßen der Plazenta. Nach der Geburt des Kindes entspannt sich die Gebärmutter zunächst, bevor ca. 15 Minuten danach wieder Kontraktionen einsetzen. Diese letzte Phase der Geburt ist mit 10 bis 20 Minuten die kürzeste Phase. Die Dauer der einzelnen Phasen kann unter anderem davon abhängen, ob es die erste Geburt ist oder nicht.

Denke jedoch dran: Jede Geburt kann unterschiedlich schnell ablaufen. Mach Dich vorab nicht verrückt! Du wirst es ganz großartig machen!

Tipps von Hebamme Vivien zum Thema Geburt und Geburtsvorbereitung

In diesem Video beantwortet dir Hebamme Vivien drei der häufigsten Fragen zum Thema Geburt und gibt dir zusätzliche Informationen zur Vorbereitung auf die Geburt, einen Überblick über Schmerzmittel und erklärt dir, wann du am besten in die Klinik solltest:

Die Zeit nach der Geburt

Wochenbett mit Babyblues: Was muss man nach der Geburt beachten?

Als Wochenbett bezeichnet man den Zeitraum von sechs bis acht Wochen nach der Geburt. Diese Zeit ist besonders wichtig, da Mutter und Kind sich von der Geburt erholen müssen. Außerdem ist diese Zeit geprägt von einem intensiven Kennenlernen und Zueinander finden von Eltern und Kind. Bevor man mit seinem Baby nach Hause geht, verbringt man je nach Art der Geburt noch ein paar Tage in der Klinik. Bei einer natürlichen Geburt ist der Krankenhausaufenthalt meist zwischen 2 bis 3 Tagen, während man bei einem Kaiserschnitt ungefähr vier Tage Klinikaufenthalt hat. Bei einer ambulanten Geburt verlässt man die Klinik oder das Geburtshaus bereits wenige Stunden nachdem das Kind auf der Welt ist.

Zuhause in der gewohnten Umgebung, warten viele neue Erfahrungen und die frischgebackenen Eltern haben Zeit, sich an den neuen Alltag mit Baby zu gewöhnen. Besonders für die Mamas kann die Zeit nach der Geburt sehr intensiv sein. 80% der Frauen durchleben zum Beispiel den sogenannten Babyblues. Trotz der Freude über das Kind ist vielen Mamas zum Weinen zu Mute und sie haben mit starken Stimmungsschwankungen zu kämpfen. Das ist auf hormonelle Veränderungen nach der Geburt zurückzuführen. Denn nicht nur der Körper beginnt sich nach der Geburt wieder zu verändern, sondern auch die Hormone werden erneut durcheinandergebracht. Während Östrogen und Progesteron sinken, steigt der Prolaktinspiegel an, um die Milchbildung anzuregen. Aber keine Sorge, der Hormonspiegel pendelt sich wieder ein und die Gefühlsschwankungen verschwinden nach ein paar Tagen wieder.

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Wichtig: Nimm Dir in dieser Zeit nicht zu viel vor und konzentriere Dich auf dein Kind und Deinen Körper. Die Geburt fordert viel Kraft, weshalb Du die Zeit danach nutzen solltest, um Dich zu erholen. Geh es also langsam an, gönn Dir Pausen und scheu Dich nicht davor, um Hilfe zu bitten.

 

 

Nachsorge der Hebamme: Wer ist mein Ansprechpartner nach der Geburt?

Nach der Geburt kommen viele neue Dinge auf Eltern und Kind zu, es ist also ganz normal, wenn in dieser Zeit viele Fragen entstehen und man sich einen Ansprechpartner wünscht. Im Zuge der Nachsorge bieten Hebammen professionelle Betreuung und Unterstützung nach der Geburt. Die Hebamme kontrolliert die Wundheilung und Rückbildung bei der Mutter und kontrolliert auch das Wachstum und Gewicht des Kindes. Außerdem beantwortet sie Fragen der Eltern rund um das Neugeborene, die neue Situation und kann auch Hilfestellung beim Stillen geben. Hebammen stehen den Eltern unterstützend zur Seite und können vor allem nach der ersten Geburt auch Aufmunterungen und Zuspruch bieten, um den Eltern Sicherheit zu geben. In den ersten 10 Tagen nach der Geburt können Hebammen sogar täglich zur Nachsorge kommen, danach sind noch bis zur zwölften Woche zwei Besuche pro Woche möglich.

Die Rückbildung: Wann sollte ich mit der Rückbildung starten?

Die Rückbildung beginnt Dein Körper von ganz alleine und das sogar schon in den ersten Tagen nach der Geburt. Hier kommt es nämlich häufig noch zu Nachwehen. Das sind Kontraktionen der Gebärmutter, die sich langsam wieder zusammenzieht, um ihre normale Größe zu erreichen. Die Rückbildung kann bei stillenden Müttern etwas schneller erfolgen, da das Zusammenziehen der Gebärmutter durch das Stillhormon Oxytocin unterstützt wird. Die Rückbildung umfasst zudem auch die Wundheilung aller inneren und äußeren Wunden, sowie die Wunde eines Kaiserschnitts. Falls Du den Prozess der Rückbildung und deine überdehnte Muskulatur an Bauch und Beinen mit spezieller Rückbildungsgymnastik unterstützen willst, solltest Du einige Dinge beachten. Zunächst ist es wichtig, dass Du nicht zu früh damit anfängst und Dir die Zeit des Wochenbetts bewusst nimmst und Dich zu Erholen und zu Heilen. Besonders bei einem Kaiserschnitt oder einem Dammriss sollte gewartet werden, bis die Nähte verheilt sind. Sind die Wunden und der Gesundheitszustand laut der Nachsorge Hebamme in Ordnung, kann mit leichten Übungen angefangen werden. So kann beispielsweise die Beckenbodenmuskulatur trainiert werden oder beim Aufstehen ein Bein nach dem anderen aufgesetzt werden, um die seitlichen Bauchmuskeln zu fordern. Die Rückbildung dauert in etwa neun Monate und damit genauso lange wie die Schwangerschaft. Setzt Dich also nicht unter Druck und gibt Deinem Körper genug Zeit.

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Wichtig: Für die Anmeldung zu einem Rückbildungskurs gilt dasselbe wie für einen Geburtsvorbereitungskurs: So schnell wie möglich! Kümmere Dich also lieber frühzeitig darum und sichere Dir einen freien Platz, wenn Du weißt, dass du einen Kurs besuchen möchtest.

 

Plazenta: Was kann ich aus der Plazenta nach der Geburt machen?

Die Plazenta versorgt das Baby über neun Monate lang mit Sauerstoff und Nährstoffen und ist die wichtigste Schaltstelle zwischen Mutter und Kind. Somit ist es verständlich, wenn sich manche frisch gebackenen Mütter schwer tun damit, die Plazenta vom Krankenhaus entsorgen zu lassen. Nach der Geburt wird die Plazenta nur noch von einer Hebamme untersucht, um sicherzustellen, dass sie bei der Nachgeburt vollständig abgelöst wurde, danach kann die Frau entscheiden, was damit geschehen soll. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, die Plazenta im Garten zu vergraben und einen Baum für das Neugeborene darauf zu pflanzen. Neuerdings lassen manche Frauen auch Globuli für ihr Kind aus ihrer Plazenta herstellen oder machen diese selbst. Hierzu wird die Plazenta erst gekocht und getrocknet, um dann anschließend zu Pulver verarbeitet zu werden. Manchmal hört man auch davon, dass die Plazenta gegessen werden kann. Das soll zum Beispiel Wochenbettdepressionen verhindern, Schmerzen lindern und die Rückbildung fördern. Wissenschaftlich bewiesen sind diese Effekte allerdings nicht.

Besonderheiten bei einer Geburt während der Pandemie

Eine Geburt während er Pandemie kann einige Besonderheiten mit sich bringen. Mama Christina hat ihren Sohn während der Corona-Pandemie zur Welt gebracht und von ihren Erfahrungen berichtet.
Der erste Unterschied zu einer Geburt unter normalen Umständen ist, dass eine Maske getragen werden muss. Das Wohl der Schwangeren steht allerdings trotzdem noch an erster Stelle. Die Maske darf deshalb in der Regel abgesetzt werden, wenn die Geburt relativ weit fortgeschritten ist, da man so besser Atmen kann. Außerdem müssen Schwangere bei der Ankunft im Krankenhaus getestet werden. Bei Mama Christina war dies nach der ersten Muttermundkontrolle der Fall. Wenn Corona-Verdacht besteht oder eine Corona-Erkrankung vorliegt, muss die Geburt ohne Begleitung stattfinden. Für diese Fälle gibt es einen speziellen Bereich, bzw. Kreißsaal. Ist der Test negativ, kann die Geburt allerdings relativ normal weitergehen. Wenn die Geburt losgeht und sich der Muttermund öffnet, darf der Partner dann mit in den Kreissaal, um die werdende Mama zu unterstützen. Auch nach der Geburt darf der Partner noch ein paar Stunden gemeinsam mit Mutter und Kind im Kreissaal bleiben, bis sie auf die Geburtsstation müssen. Sollte das Baby nach der Geburt auf die Neugeborenen-Station müssen, können die frischen Eltern ihr Kind jeder Zeit besuchen, um für ihr Kind da zu sein.

Eine Alternative in der Pandemie kann zum Beispiel eine ambulante Geburt sein. Dies muss allerdings unbedingt mit Hebammen und Ärzten abgeklärt werden. Voraussetzung ist hierbei, dass sich Mutter und Kind gut fühlen und keine Risiken bei der Geburt bestehen oder Krankheiten vorliegen. Direkt nach der Geburt wieder in der gewohnten und sicheren Umgebung zu sein, kann eine schöne Erfahrung für frische Mamas und natürlich auch den Partner sein. Wichtig ist es, dass dabei trotzdem für die Nachsorge von Mutter und Kind gesorgt ist, zum Beispiel durch eine Nachsorge-Hebamme.

Mama Christinas Vergleich zu einer Geburt unter normalen Bedingungen:

mama christina lächelt in die kamera

„Die Angst, die Geburt alleine durchstehen zu müssen und lange alleine in den Wehen liegen zu müssen, ist davor schon sehr beunruhigend. Das Besuchsverbot habe ich diesmal aber sogar ‚genossen‘, muss ich sagen. Intensive Kennenlernzeit zu zweit und die volle Zeit zum Ausruhen, ohne Besuche, fand ich diesmal echt schön.“

 

 

Du schaffst das!

Egal ob unter normalen Bedingungen oder während einer Pandemie, eine Geburt ist immer eine außergewöhnliche Erfahrung, die mit Aufregung verbunden ist. Aber Du brauchst keine Angst zu haben, denn Du musst diese Erfahrung nicht alleine machen und wirst von kompetentem Klinikpersonal und deiner Hebamme betreut und begleitet. Die Hauptsache ist, dass Du Dich wohlfühlst und auf Deine Stärke vertraust. Am Ende lohnt sich alles, wenn Du Dein kleines Wunder endlich in den Armen halten kannst!

 

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